| Niebel in Myanmar: „Eigenständige Entwicklungen in den Gemeinden stärken“ |
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| Montag, den 13. Februar 2012 um 17:06 Uhr |
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Naypyidaw (red) - Der Bundesminister Dirk Niebel besuchte heute im Rahmen seiner dreitägigen Reise nach Myanmar Projekte der Malteser und der Deutschen Welthungerhilfe in der Nähe von Yangon, um sich einen Eindruck zu verschaffen, welcher Beitrag zur Verbesserung der Lebensbedingungen der ländichen Bevölkerung geleistet werden kann. "Die deutschen Projekte sind beispielgebend für eine erfolgreiche, entwicklungsorientierte Zusammenarbeit. Die Dorfgemeinschaften werden gestärkt, ihre eigenen Interessen wahrzunehmen. Die Entwicklung in den Dörfern ist in vielen armen Regionen der zentrale Schlüssel, um die konkrete Lebenssituation der Menschen zu verbessern", erklärte Minister Niebel. Ziel der besuchten Projekte ist es, die Armut zu bekämpfen und das Selbsthilfepotenzial der Menschen zu stärken, um eine langfristige Entwicklung sicherzutellen. Seit 2001 werden durch die Malteser zwei besonders arme Townships in der Nähe von Yangon in den Bereichen Gesundheit, Wasser- und Sanitärversorgung unterstützt. "Das Projekt hier in Htan Tabin zeigt eindrucksvoll, wie aus den zunächst kurzfristig geplanten Projekten der entwicklungspolitischen Not und Übergangshilfe auch langfristig, nachhaltige und entwicklungsorientierte Ergebnisse erzielt werden können. Weil die Dorfbewohner von Beginn an im Vordergrund der Maßnahmen standen, sind sie heute fähig, ihre Dorfentwicklungspläne selbst zu erstellen und umzusetzen. Wir werden das Vorhaben in Htan Tabin weiter fördern. Die erfolgreiche Arbeit muss verlängert werden", sagte der Minister. |




