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Im kommenden Jahr wird ein neuer Prozessor für Smartphones den Markt beherrschen. Der Snapdragon 845 wird aller Voraussicht nach im neuen Samsung Galaxy S9 verbaut. Er erledigt nicht nur alle Aufgaben schneller, sondern verbraucht dabei auch noch deutlich weniger Strom. Die Grafikeinheit kann gar mit 30 Prozent Leistungssteigerung aufwarten. Eine eigene Sicherheitseinheit bringt zudem Verbesserungen für Authentifizierung per Fingerabdruck oder Iris-Scan.

Kryptowährungs-Mining, DDoS-Attacken und physische Zerstörung durch mobile Malware

Moskau/lngolstadt - Die Experten von Kaspersky Lab haben mit ,Loapi‘ eine neue, multimodular aufgebaute mobile Malware entdeckt [1], die nahezu beliebig schädliche Aktionen ausführen kann – von nicht gewünschten Werbeeinblenden über SMS-Betrug bis hin zum Mining von Kryptowährungen und zur Durchführung von DDoS-Attacken (Distributed Denial-of-Service). Durch seine modulare Architektur kann der ungewöhnliche und mächtige Android-Trojaner auf einem kompromittierten Gerät um zahlreiche schädliche Funktionen nachgerüstet werden. Ein weiteres Merkmal unterscheidet ,Loapi‘ von der Masse üblicher

Nach einer Abstimmung der US-Telekommunikationsaufsicht FCC ist die Netzneutralität vorerst Geschichte. Bisher durften Netzanbieter wie AT&T, Comcast oder Verizon keine Datenpakete bevorzugen. Nach den neu beschlossenen Regelungen kann nun von Online-Diensten wie Netflix oder Facebook eine Sonderbehandlung erkauft werden. Am Ende bleiben diese Kosten am Kunden hängen. Mit Protesten und Klagen wird bereits gerechnet.

Mehrere Monate nach der Kernel-Unterstützung kommt mit dem Werkzeug Bolt nun auch der erste Userspace-Support für die Sicherheitsstufen von Thunderbolt 3 unter Linux. Dadurch sollen primär Angriffe über direkte Speicherzugriffe von PCI-E verhindert werden. Red-Hat-Mitarbeiter Christian Kellner hat die erste Version von Bolt auf seinem Blog angekündigt.

Die vielgepriesene und langersehnte Löschfunktion von WhatsApp-Nachrichten funktioniert doch nicht wie geplant. Grundsätzlich können alle Tippfehler und Peinlichkeiten innerhalb von sieben Minuten nach dem Senden wieder gelöscht werden. Doch es existiert ein Trick, wie die Nachrichten trotzdem noch eingesehen werden können. WhatsApp hinterlegt sämtlichen Nachrichtenverkehr in einem Log-File des Betriebssystems Android, aus diesem sich die Nachrichten auch nach dem Löschen auslesen lassen.