Blue Flower

Kaspersky Lab stellt anlässlich des 20-jährigen Bestehens das kostenfreie Kaspersky Free in einer deutschen Version ins Netz. Die Software erkennt verdächtige und schädliche Dateien oder Programme und soll Windows-Anwender verlässlich vor Cyberbedrohungen schützen. Der Unterschied zu anderen Umsonst-Lösungen: Kaspersky verzichtet aufs Tracking der Nutzeraktivitäten und andere Verletzungen der Privatsphäre für kommerzielle Zwecke.

Microsoft hat im Rahmen des September-Patchdays Updates für die Windows Systeme, die Office-Programme und den Browser Edge veröffentlicht. 81 kritische Schwachstellen können so geschlossen werden. So soll zum Beispiel durch die Beseitigung der sogenannten Zero-Day-Lücke eine Einschleusung von Spionage-Software durch staatliche Organe verhindert werden.

Der Schritt war überfällig: die 64-Bit-Version von Firefox ist jetzt Standard. Bisher erhielt man standardmäßig die 32-Bit-Version. Die positiven Effekte der Umstellung: Geräte über 4 GB Arbeitsspeicher würden 39 Prozent weniger abstürzen. Außerdem sei der Browser jetzt sicherer. Firefox ließ sich mit der Umstellung Zeit. Das liegt an der Plug-in-Architektur des Browsers. Bei der 64-Bit-Version hätte Java nicht genutzt werden können. Diese Verwirrung wollte man den Nutzern nicht zumuten.

Die beliebte Wartungssoftware CCleaner ist offenbar wochenlang mit einer Malware ausgeliefert worden. Dies berichtet das Internetsicherheitsunternehmen Talos. Potentiell könnten Millionen Nutzer betroffen sein, denn die Zahl der Nutzer steigt wöchentlich um fünf Millionen. Im Juli ist der britische Hersteller Piriform von der Antivirenfirma Avast übernommen worden. CCleaner ist auf PCs und Android-Systemen sehr populär. Mit ihm lässt sich die Leistung von Rechnern und Smartphones verbessern.

Google führt bei Maps eine Frage-Antwort-Funktion ein. So können Nutzer auf den Informationsseiten zu Museen, Theatern oder Restaurants Fragen stellen, die von den Geschäftsinhabern oder anderen Nutzern beantwortet werden können. Geschäftsinhaber können bereits im Vorfeld häufig gestellte Fragen selber eintragen. Die Antworten können nach Nützlichkeit bewertet werden, so dass die wichtigsten Posts oben auftauchen.