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Thailands Hoteliers empört über Berichterstattung ausländischer Medien PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 15. Februar 2012 um 12:48 Uhr

Ayutthaya (wr) - Ittipan Khaolamai, Leiter des Tourismus-Verbandes Ayutthaya sieht den Tourismussektor in Thailand durch die negative Berichterstattung über die Bombenexplosionen im Zentrum der Hauptstadt gefährdet. Die Nachricht über die Bombenexplosionen in der von Touristen belebten Sukhumvit Road hätte sich gestern auf der ganzen Welt verbreitet. Zudem hätten europäische Auslandsvertretungen wieder ihre Bürger vor möglichen weiteren Terroranschlägen gewarnt. Dies hätte alles gravierende Auswirkungen auf dem Tourismus in Thailand, erklärte Ittipan Khaolamai.

 

Ubon war eine Stadt die in der Reisewarnung der britischen Regierung im Zusammenhang der Vorfälle in Bangkok genannt wurde. Die europäischen Regierungen sollten Vorsicht walten lassen bei der Auflistung von gefährdeten Orten. Vor allem wenn es um Warnungen für die Städte Bangkok, Chiang Mai, Chiang Rai, Khon Kaen, Ubon Ratchathani und Udon Thani gehe.

Surapol Kaewkhao, Polizeichef von Ubon Ratchathani machte deutlich, die Polizeikräfte hätten die Sicherheitskontrollen für ausländische Reisende auf den Flughäfen, Bahnhofe, Busstationen, Büros der Strom- und Wasserwerke und andere öffentliche Einrichtung erhöht. Es gäbe daher auch keinen Grund zur Panik.