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Konflikt Thailand / Kambodscha: Kommentar der Märkische Oderzeitung |
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Freitag, den 29. April 2011 um 05:28 Uhr |
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Berlin, (AFP) - Die "Märkische Oderzeitung" (Frankfurt/Oder) kommentiert den Waffenstillstand zwischen Thailand und Kambodscha:
"Obwohl jetzt ein Waffenstillstand vereinbart wurde, heißt das noch lange nicht, dass tatsächlich Frieden zwischen den Erzfeinden einkehrt. Der jahrelang schwelende Grenzstreit ist ein beredtes Zeichen dafür. Dass Thailand weiter zündelt, hat mehrere Ursachen. Zum einen steht Ministerpräsident Abhisit Vejjajiva vor Neuwahlen. Ein internationaler Konflikt könnte zum Wahlkampf-Trumpf werden, denn er steht unter massivem Druck aus dem nationalistischen Lager, das ein härteres Vorgehen gegen Kambodscha fordert. Gleichzeitig machen in Bangkok Putschgerüchte die Runde - das Militär lässt vor den Wahlen die Muskeln spielen. Keine guten Aussichten für den Frieden in Südostasien." |
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Kommentar "Frankfurter Allgemeine" zum Konflik Thailand und Kambodscha |
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Freitag, den 29. April 2011 um 00:00 Uhr |
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Berlin, (AFP) - Die "Frankfurter Allgemeine" untersucht die Lage zwischen Thailand und Kambodscha:
"Europa soll der Welt keine Lektionen zu erteilen versuchen. So heißt es allenthalben.
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Kommentar niederländische Tageszeitung "de Volkskrant“ |
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Donnerstag, den 20. Mai 2010 um 13:07 Uhr |
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Niederländische Tageszeitung "de Volkskrant“: zu den gewalttätigen Unruhen in Thailand
"Es würde zur unbedingt nötigen Deeskalation beitragen, wenn (Regierungschef) Abhisit noch doch Wahlen in Aussicht stellt. Das Argument, dass dies ein Kniefall vor der Straßengewalt wäre, überzeugt nicht. Schließlich ist die heutige Regierung an die Macht gekommen unter dem Druck einer Protestbewegung. 2006 waren es die Massendemonstrationen der Gelbhemden, die das Militär dazu brachten, den gewählten Premier Thaksin zu Fall zu bringen; zwei Jahre später führte ihre Belagerung des Flughafens von Bangkok zum Fall einer Regierung, die liiert war mit Thaksin. Wahlen sind kein Wundermittel gegen alle Übel, unter denen Thailand leidet. Aber sie können ein Ventil für eine hoffentlich friedliche Lösung sein." |
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Schwedische Tageszeitung "Die schwedische Tageszeitung "Dagens Nyheter" zur innenpolitischen Lage in Thailand" |
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Donnerstag, den 20. Mai 2010 um 13:04 Uhr |
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Die schwedische Tageszeitung "Dagens Nyheter" zur innenpolitischen Lage in Thailand:
"Die Schüsse auf Demonstranten in Bangkok sind nicht akzeptabel. Menschlich wie wirtschaftlich ist der Streit in Thailand eine Katastrophe für das Land. (...) Der einzige Ausweg besteht nach wie vor in demokratischen Wahlen. Ausschlaggebend dabei ist nicht der Zeitpunkt. Er sollte allerdings bald bekanntgegeben werden. Entscheidend für den Erfolg wird sein, dass beide Seiten den dabei zu ermittelnden Sieger anschließend auch als solchen akzeptieren. Ungeachtet des Wahlergebnisses haben die neuen Machthaber dann die Pflicht, nicht nur den eigenen Anhängern zuzuhören. Sie müssen auch die Wünsche anderer Gruppen berücksichtigen." |
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